Gerd-Lothar Reschke

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Nichts. Logbücher 8.2001 – 4.2004

Gerd-Lothar Reschke:
Nichts.
Logbücher 8.2001 – 4.2004


Engelsdorfer Verlag,
578 Seiten, broschiert, 27,00 Euro,
ISBN 3-86703-172-X

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Zur Entstehungsgeschichte

Das Buch "Nichts" schließt zeitlich unmittelbar an die vorangegangenen Aufzeichnungen des Bandes Schamane in Deutschland III: Reines Sein an. Darin hatte ich die Begebenheiten im Umkreis des Frühjahrs 2001 geschildert, bei denen meine über zwanzigjährigen Erfahrungen und Studien hinsichtlich Meditation und Selbsterkenntnis auf einen Schlag zerschmettert worden waren und mich in eine neue Wirklichkeitswahrnehmung geworfen hatten.

Ich protokollierte nun so gut wie täglich diese geänderte Sichtweise, diesmal ohne Bezugnahme auf konditionierte Interpretationsmodelle und religiöse oder philosophische Traditionen. Die daraus entstandenen Schilderungen und Untersuchungen erstrecken sich auf zahlreiche, ganz verschiedene alltägliche Augenmerke. Indessen ist die Perspektive, aus der heraus sie formuliert sind, in jeder Weise ungewöhnlich und nicht-alltäglich.

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Über den Inhalt des Buches

Das Buch umfaßt vier Logbücher: "Logbuch 8.2001-7.2002", "Motive", "Wieder-Erkennen" und "Logbuch 9.2003-4.2004" — letzteres bislang auch im Internet noch nicht veröffentlicht. Ich habe das gesamte vorhandene Textmaterial diesmal, anders als bei den bisherigen Veröffentlichungen, in monatelanger Arbeit stark gebündelt, von Abschweifungen gereinigt, zum Teil durch neue Texte erweitert und insgesamt erheblich überarbeitet, so daß ein neues, in seiner Aussage wesentlich intensiviertes Werk entstanden ist.

Das eine große Thema, das alle Aufzeichnungen durchzieht, lautet: Welche Rückwirkungen hat die Erfahrung des Nichts auf das, was danach noch von der Persönlichkeit übriggeblieben ist? Wie wird die neue Daseinsweise verkraftet, bei der nichts mehr so ist, wie es einmal zu sein schien? Was ändert sich in persönlicher und zwischenmenschlicher Hinsicht, welche Gefühle und Stimmungen stellen sich ein, wie werden sie erlebt und empfunden, und wie zeigt sich die eigene Stellung in bezug zur Gesellschaft und zur gesamten umgebenden Wirklichkeit?

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Klappentext

Die Erfahrung des Nichts wird im Osten Nirwana genannt und gilt dort als Schlüsselerkenntnis und Höhepunkt der menschlichen Existenz — in unserer westlichen Welt hingegen wird sie als negativ, wenn nicht gar als destruktiv und zerrüttend bewertet und von der Kultur ausgegrenzt und mißachtet. Denn sie entlarvt auf einen Schlag sämtliche etablierten weltanschaulichen Konzepte als hohle und absurde Fassaden und gefährdet sie damit so radikal wie nichts sonst.

Dieses Buch umfaßt vier Logbücher, die aus der Perspektive der Erfahrung des Nichts verfaßt worden sind. Das Verbrennen der alten Konditionierungen wird geschildert, und welche Veränderungen es ausgelöst hat. Immer wieder stellen sich folgende Fragen: Was bedeutet es, innerhalb der deutschen Kultur und Gesellschaft mit dem Wissen zu leben, daß die Vorstellung eines getrennt existierenden Ichs nichts anderes ist als eine fundamentale Selbsttäuschung? Und wie ist mit den Schwierigkeiten umzugehen, die sich entgegen allen bekannten esoterischen und spirituellen Lehrmeinungen einstellen und durchaus zu krankheitsähnlichen Komplikationen führen können? Und überhaupt: Wie sieht die Welt und das Leben nach dieser Erfahrung aus? Nur wenige Schriften liefern dazu detaillierten Aufschluß aus erster Hand. Zu ihnen gehört dieses Buch.

Leserstimme

Abenteuer, Zeitlosigkeit — Leserstimme zum Buch "Nichts"

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