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Vom Falschgeldsystem zum freien Marktgeld

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Gerd-Lothar Reschke: Vom Falschgeldsystem zum freien Marktgeld — Warum nur ein vollständig wertgedecktes Geld dauerhaft Wohlstand und Frieden bewahrt

ISBN 978-3-86268-217-1
1. Auflage 2011 Engelsdorfer Verlag
184 Seiten, Preis: 13,20 EUR

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Über dieses Buch

Dieses Buch ist ein Krimi. Es verspricht also ein recht spannendes, kurzweiliges Leseerlebnis. Mit einem Krimi kann man sich so richtig schön gemütlich zurücklehnen und sich beim Lesen zusammen mit dem Detektiv auf die Suche nach dem Mörder oder Verbrecher machen. Ansonsten brauchen einen die schlimmen Verbrechen, die dort geschildert werden, nicht weiter zu bekümmern — man hat ja nichts damit zu tun.

Was aber, wenn Sie beim Lesen dieses Buches herausfinden, daß Sie selbst das Opfer des Verbrechens sind, um dessen Aufklärung es geht? Und nicht nur das — sondern daß außerdem all Ihre Mitbürger, von ganz bestimmten, sehr wenigen Figuren abgesehen, Opfer des beschriebenen Betrugs wurden und es weiterhin täglich sind, und das auch noch in einem unaufhaltsam zunehmenden Maße? Und wie werden Sie sich erst fühlen, wenn Sie beim Lesen merken, daß es sich um den wohl größten Betrug der Menschheitsgeschichte handelt? Ja, ein Krimi ist das hier durchaus. An dem sogar wir alle als Akteure beteiligt sind.

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Klappentext

Von Tag zu Tag wird die Krise des „aus dem Nichts“ geschöpften ungedeckten Geldes immer offensichtlicher. Auch der einfache Bürger beginnt zu ahnen, daß es bei der „Rettung“ der Großbanken und inzwischen auch etlicher bankrotter Staaten längst nicht mehr um seine berechtigten Interessen geht, sondern vielmehr um die Interessen einer Clique von Hintermännern, sprich: um eine Umverteilung zu deren Gunsten.

Dieses Buch entlarvt das gesetzlich verankerte Fiatgeld-System als Falschgeld- und Betrugssystem, indem es die verborgenen Geldschöpfungstricks erklärt und entmystifiziert. Dabei verwendet es eine klare und einfache Sprache und wendet sich direkt an den gesunden Menschenverstand.

Zentrales Augenmerk ist die Frage nach der Wertdeckung von Geld, und damit nach dem Unterschied zwischen dem heutigen Papiergeld und wertgedecktem Geld wie z.B. Edelmetallen. In diesem Zusammenhang wird der Unterschied zwischen Staatsgeld und Marktgeld erörtert. Es wird vor der Falle gewarnt, in die eine komplette Verstaatlichung des Geldwesens führen würde: nämlich politischen Funktionären einen Freibrief für die Finanzierung ihrer Verschuldungen via Falschgeldproduktion auszustellen. Dies führt letztendlich zu der entscheidenden Frage, ob wir ein freiheitliches Gemeinwesen behalten oder in ein zentralistisches Regime abdriften.

Leserstimmen

Aufklärung par excellence: Klar formuliert, schonungslos treffend

Eine unverzichtbare Lektüre für alle, die sich dafür interessieren, was Geld eigentlich wirklich ist. (...) Im Buch wird nicht nur erklärt, wie uns echtes Geld trickreich vorenthalten wird, sondern wie ungedecktes Geld zu einem der ausgeklügeltsten Zaubertricks unserer Zeit wurde, mit dem mittlerweile - ohne zu übertreiben - fast die gesamte Menschheit systematisch geschröpft und versklavt wird.

Ganz anders als viele alternative Veröffentlichungen zu dem Thema kommt der Autor völlig ohne Aufregung, Demagogie oder subversiven Verschwörer-Pathos aus. Ganz im Gegenteil: Hier werden Zusammenhänge in ruhiger, klarer Sprache seriös erklärt, so daß jeder die Hintergründe einsehen und verstehen kann, um sich sein eigenes Bild machen zu können. (...)

Teils humorvoll, teils philosophisch, teils beißend scharf, mit tiefgehendem Klarblick, stets klar und verständlich. Mit einer Unmenge weiterführender Referenzen, Bezügen und Internet-Links, griffig, gut zu lesen, angenehmes Format. Völlig unabhängig erzeugt und geschrieben, ohne jegliches geistiges Abstützen auf etablierte Systeme. Der Autor baut nur auf den Mensch allein, auf die Kraft und unabhängige Denkfähigkeit seines Lesers. Ein Buch, das nichts beim Alten läßt, das verwandelt. Ein echter Geheimtipp!

Rezension bei amazon.de

Klasse Aufklärungsbuch für Einsteiger

Meine absolute Empfehlung für diese kleine Fibel! Vor allem für Einsteiger welche unsere Geldsystem verstehen WOLLEN. Einfach, so kurz wie möglich gehalten, eine leicht verständliche und kurzweilige Aufklärung für ALLE, ein unbedingtes MUST READ!

Locker und leicht geschrieben, realitätsbezogen, logisch nachvollziehbar, kein bis wenig Fachchinesisch, teilweise richtig spannend und man spürt das Herz des Autors für einen Wandel, aber auch den Frust über unser verdammtes, ungerechtes Falschgeldsystem. Fakten, hunderte Links und Quellenhinweise runden das Büchlein ab.

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Könnte noch ein Kultbuch in Sachen Geldsystem werden

Nicht schlecht: Bundesbank kauft mein Buch über das Falschgeldsystem. Zumindest habe ich den Inhalt dieses Buches verstanden. Ich hoffe auch die Bundesbänker!

Das kleine grüne Buch könnte noch ein Kultbuch in Sachen Geldsystem werden, die Zeit wirds zeigen. Zumindest sollte das Buch für jeden Volkswirtschafter eine Pflichtlektüre sein. Die derzeitigen Politiker sind sowieso nicht in der Lage den Inhalt geistig zuverarbeiten und können sich somit das Geld für das Buch sparen.

Desertfighter, goldseiten-forum.de über Bundesbank kauft mein Buch über das Falschgeldsystem

Erfrischend, provozierend, originell

Sein Werk liest sich nicht nur ungemein leicht, es fasst auch alles das zusammen, was es derzeit an „alternativen“ Interpretationen im Web gibt. Dabei hat der Autor auch gegenüber diesen Positionen einen unvoreingenommenen Standpunkt. (...)

Gerd-Lothar Reschke zeigt in seinem Buch sehr schön auf, wie das Zusammenspiel langsam aber sicher dazu führt, dass die Inflation steigt, die Verschuldung der öffentlichen Haushalte sich andauernd erhöht und der Zerfall der öffentlichen und demokratischen Ordnung geradezu eine logische Folge des „Falschgeldsystems“ ist. (...)

In vielen Punkten argumentiert Herr Reschke dabei erstaunlich originell. (...) Für einen gelernten Volkswirt ist dieses Buch eine reine Provokation. Er wird es sicher nicht zu Ende lesen und, sofern er genügend vorurteilsbehaftet ist (eine allgemein verbreitete menschliche Eigenschaft!) gar nicht erst kaufen. Dennoch erfrischt der Autor durch sehr originelle Ansätze und daher kann man aus diesem Buch einen immateriellen Gewinn ziehen. (...)

Neben rein volkswirtschaftlichen Themen versucht der Autor die Brücke zu schlagen zu unserer Gesellschaft und zu unserer allgemeinen Situation. Auch darin ist das Buch lesenswert. Vor allem aber ist sein Realismus sehr erfreulich.

Fortunanetz Buchtips

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Herzlichen Glückwunsch, dass Sie dieses Buch überhaupt entdeckt haben!

Wieso „Herzlichen Glückwunsch“? Nun, Sie zeichnen sich damit bereits als einen Menschen aus, der nicht mit Scheuklappen stromlinienförmig der Masse folgt. Über Geld redet „man“ ja nicht, entweder „man“ hat es oder auch nicht; „ungerecht“ ist es ja sowieso verteilt in der Gesellschaft, und die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Ach ja: „man“ verwendet Geld als Tauschmittel, und sollte „man“ mal etwas übrig haben, dann spart „man“ es. Das war es dann auch schon im Wesentlichen, was „man“ so über das Geld weiß.
Und Falschgeld? Natürlich, da gibt es auch böse, böse Kriminelle, die „Blüten“ herstellen. Um denen zuvorzukommen, werden die Banknoten aber jetzt ja immer fälschungssicherer gemacht. Einige Ältere werden sich vielleicht auch noch an die DM-Scheine erinnern, auf denen zu lesen war, was diese Verbrecher erwartet: „Wer Banknoten nachmacht oder verfälscht (…) wird mit Freiheitsstrafe nicht unter xy Jahren bestraft.“
Um überhaupt auf den Begriff „Falschgeldsystem“ zu stoßen, mussten Sie also bereits anders „ticken“ als die Masse. Vielleicht hatten Sie sich ja auch schon einmal als Kind gefragt, wieso man für ein Stück Papier, auf dem „10“ steht, mehr im Geschäft bekommt als für ein Stück Papier mit einer „5“ drauf. Die 5-Mark-Münzen waren dagegen richtig groß und schwer – klar, dass man dafür mehr erhielt als für ein kleines 50-Pfennig-Stück. Vielleicht wurden Sie auch aufgrund der ständigen Finanz- und Wirtschaftskrisen in den letzten Jahren misstrauisch und kamen zu der Erkenntnis, dass da „irgendwas“ nicht stimmen kann. Im Gegensatz zur Masse gaben Sie sich aber nicht mit den Erklärungen der Massenmedien zufrieden, sondern haben selber recherchiert.

Wie habe ich nun selbst dieses Buch gefunden? Um ehrlich zu sein: auch erst über viele Umwege. Bei einem guten Freund fiel mir Dirk Müllers (hervorragendes!) erstes Buch „Crashkurs“ in die Hände. Das war 2009 nach dem Lehman-Crash. Überall redete man von Krise, aber was war denn das nun für eine Krise? Immobilienkrise? „Subprime“-Krise? Finanzkrise? Krise des Kapitalismus (wie zahlreiche linke Autoren den Menschen weiß machen wollten)?
In dem Buch schrieb der Dirk Müller u.a. über Gold und Silber als Geld - und darüber, dass Banken dann irgendwann Kreditbriefe oder „Noten“ für eingelagertes Geld ausstellten, weil diese leichter zu transportieren waren als die Geldmetalle selber; irgendwann jedoch stellten diese Banken dann einfach mehr solcher „Noten“ aus, als tatsächlich Geld eingelagert war. Aber das war doch Betrug! Wie kann denn das sein?! Als hätte das noch nicht genug „irritiert“, konnte man dann auch noch den Satz lesen:
„Das heutige Weltwirtschaftssystem hängt einzig und allein davon ab, dass die Menschen diesen bunten Papierschnipseln ohne jegliche Verpflichtung, genannt „US-Dollarnoten“, vertrauen.“
Unfassbar. Aber der Dirk Müller ist doch seriöser Börsenprofi, wieso sollte der denn solche kruden „Verschwörungstheorien“ in die Welt setzen? Aber vor allem schrieb der Müller auch noch darüber, dass offenbar vor allem der Silberpreis manipuliert wird. Nachforschungen zu diesem Thema führten mich zu Reinhard Deutschs grandiosem Buch „Das Silberkomplott“. Und auch hier wiederum keine „Verschwörungstheorien“, wie man anhand des Titels mutmaßen könnte, sondern vielmehr in leicht verständlicher Sprache die atemberaubende Geschichte des Geldes und hier insbesondere die der Demonetarisierung der Geldmetalle Gold und Silber. Weiterhin stieß ich auf einen Internet-Blog mit dem Namen: „Der Klare Blick“. Dort gab es Beiträge mit schier unfassbarer Kraft und Leidenschaft. Betreiber: ein gewisser Dieter Vollmuth. Mir war, als schriebe der Mann um sein Leben. Und immer wieder schrieb er über Falschgeld. Und immer wieder verlinkte er in seinem Blog YouTube-Videos eines gewissen Gerd-Lothar Reschke. Also dann mal anklicken... Der helle Wahnsinn: der war ja noch viel besser! Der stellte sich einfach so vor die Webcam und redete nicht nur über das Falschgeldsystem, sondern absolut authentisch und ehrlich auch noch über so gut wie jedes Tabuthema in unserer Gesellschaft und ließ auch keine „politische Inkorrektheit“ aus. Seitdem bin ich GLR-Fan. Und selbstverständlich habe ich mir auch sein Buch über das Falschgeldsystem gekauft.

Nach dieser langen Einführung nun endlich zum Inhalt: er wird sehr wahrscheinlich Ihr Leben und Ihr Denken für immer verändern – und das ist nicht zu dick aufgetragen. Zuerst einmal sei erwähnt, dass die Sprache einfach, aber klar und präzise ist, und für jeden ökonomischen Laien absolut verständlich. Letztendlich soll nämlich auch der hochtrabende, (schein-)wissenschaftliche Fachjargon der „Experten“ die Menschen glauben machen, ein so kompliziertes ökonomisches Thema wie das Geld und erst recht die „Geldpolitik“ könnten sie nie und nimmer als Nicht-Profis begreifen, und in der Schule steht es zudem nirgends auf dem Lehrplan. Folglich beschäftigen sie sich erst gar nicht damit. Durch diese Einschätzung der großen Mehrzahl der Menschen haben die Betreiber und Profiteure des Falschgeldsystems jedoch bereits den ersten Sieg errungen. Gerd-Lothar Reschke entlarvt diese angebliche Hochkomplexität nun wunderschön als Schein, welcher das Schein-Geldsystem zusätzlich stützt.
Tatsächlich ganz einfach zu verstehen sind nämlich die Haupttricks des Falschgeldsystems:
- Geld als Schuld (Kredit) und nicht als Wert, sondern als Wertillusion – und die bewusste Täuschung der Menschen über diesen Punkt: „Gäbe es keine Schulden, gäbe es es auch kein Geld, jedenfalls nicht im Papiergeldsystem. Dem gesamten globalen Geldvermögen stehen also Schulden in gleicher Höhe gegenüber. Die Netto-Position aller weltweiten Bankkonten ist Null. Was wir für Geld halten, ist eine Illusion. Es sind Schulden.“ (Roland Baader)
- Mehrfachbeleihung (= „multiple Giralgeldschöpfung“) der Geschäftsbanken durch das Teilreservebankwesen („Fractional Reserve Banking“), was nichts anderes als ein staatlich gedecktes betrügerisches Schneeballsystem à la Madoff ist
- Zinsen auf Schuld- / Kreditgeld und dadurch exponentieller Anstieg der Schulden auf der einen und des „Geldes“ auf der anderen Seite aufgrund der Exponentialfunktion des Zinseszins

Ebenso wird aufgedeckt, wie die Menschen über die Inflation getäuscht werden: nämlich dadurch, dass man die Wirkung überall in der Öffentlichkeit bewusst als Ursache hinstellt. Steigende Preise (Teuerung) sind eben nicht Inflation, sondern die Folge von Inflation! Und Inflation ist eine allgemeine Ausweitung der Geldmenge. (Übrigens lehrt als einzige Schule der Nationalökonomie die Österreichische Schule weiterhin diese Definition). Die eigentlichen Verursacher von Inflation sind also die Geschäftsbanken (durch Kreditexpansion via Mehrfachbeleihung) und die Zentralbanken (d.h. also die Institution, die der Öffentlichkeit Glauben macht, dass sie vielmehr die Inflation „bekämpft“). Staat und Banken arbeiten dabei symbiotisch Hand in Hand (von wegen „böse“ kapitalistische Banken und „gute“ Staaten!!) und saugen als Parasiten einen Gutteil der Arbeitsleistung und Lebensenergie der Menschen ab. Durch die permanente Ausweitung der Geldmenge erfolgt dann auch noch eine Vermögensumverteilung – hin zu den Betreibern und Hauptprofiteuren des Falschgeldsystems. Die tatsächliche (!) Ursache dafür, dass „die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden, liegt also außer im Zinseszinseffekt im sogenannten Cantillon-Effekt aufgrund der Ausweitung der Falschgeldproduktion.

Gerd-Lothar Reschke zeigt weiterhin geradezu visionär auf, dass letztendlich nicht nur sämtliche Wirtschafts- und Finanzkrisen der letzten Jahre und Jahrzehnte, sondern auch fast alle politischen und gesellschaftlichen Krisen als tatsächliche Ursache die Systemkrise des Falschgeldsystems haben, in deren Endphase wir uns nun befinden. (Sogar die aktuelle Flüchtlingskrise lässt sich letztendlich auf diese Geldsystemkrise zurückführen, wie Reschke u.a. in seinen Videos erklärt).
Gerade hier in Deutschland ist das besonders gut zu sehen an dem schleichenden Übergang eines demokratischen Rechtsstaates in eine Softdiktatur mit Denk- und Sprechverboten und einer Dauer-Gehirnwäsche durch gleichgeschaltete Einheitsmedien:
„Und da die Situation immer brisanter wird (die Exponentialfunktion des Zinseszins nähert sich irgendwann einer steilen Gerade; da geht es dann nicht mehr weiter!), muß das Lügen, das Vertuschen und die Propaganda der Großmedien immer extremer und umfassender werden. (…) Die „Kunst“ besteht nun darin, die Völker per Propaganda und Gehirnwäsche davon abzuhalten, das üble Spiel zu merken und sowohl ihren korrupten Regierungen als auch dem wertlosen Falschgeld ihr Vertrauen zu entziehen. (...)
Und doch muß und wird eine derartige Kultur und Gesellschaft früher oder später an ihrer eigenen unsoliden Lebensweise , ihrem ungehemmten Schmarotzertum und ihrer heimtückischen Übervorteilung der Gläubiger, denen sie ohne Skrupel unbezahlte Werte abluchst, zugrunde gehen.“ (S. 29)

Deprimierend wird für den Leser auch zunächst der Hinweis Gerd-Lothar Reschkes sein, dass es ein hoffnungsloses Unterfangen und reine Zeit- und Energieverschwendung sein wird, nun den Versuch zu starten, die Masse der Menschen aufzuklären:
„Die große Masse der Menschen versteht überhaupt nichts. Die ist so einfältig und weggetreten, daß es eine große Stärke braucht, um sich dieser erschreckenden Tatsache überhaupt zu stellen und sie ohne Beschönigung geradewegs anzuschauen und mit ihr zu leben. Wer sich an der Majorität orientiert, wird niemals den richtigen Zeitpunkt zum Handeln finden...“ (S. 176)
Früher oder später wird man vielmehr zur erst einmal erschreckenden Einsicht kommen: „Man steht bei sich selbst und für sich selbst.“ (S. 84)
Antworten dazu, wie man nun als Individuum mit dieser Situation klar kommen kann und wie man sogar vielmehr ein wirklich freier und starker Mensch werden kann, reißt das Buch zwar an – ausführlich findet man sie jedoch in den GLR-Videos. Es sei hier nur kurz erwähnt, dass ich selbst als ein Mensch, der innere und äußere Freiheit nicht voneinander trennen kann und auch (leider) mit Selbsterkenntnis nicht viel anfangen kann, für Gerd-Lothar Reschke wohl „verloren“ bin. Mein Handeln als Individuum wird dagegen sein, die immer restriktivere Softdiktatur hier in Deutschland hinter mir zu lassen und ins Exil zu gehen. Und natürlich werde ich dadurch äußere Freiheit, die ich nicht von innerer trennen kann, zurückgewinnen. Thomas Mann, Ludwig von Mises und zahlreiche andere gingen ja ebenfalls einst diesen Weg. Dass ich Gerd-Lothar Reschke hier also nicht folgen kann, liegt einzig und alleine an mir selber – und auch das Buch stellt hier dem Leser sein individuelles Handeln frei.

Zum Schluss möchte ich noch Literaturempfehlungen als Anschlusslektüre zu diesem Buch abgeben: Reinhard Deutsch: „Das Silberkomplott“ (bereits erwähnt), Roland Baader: „Geld, Gold und Gottspieler“, Roland Baader: „Geldsozialismus“, Murray Newton Rothbard: „Das Schein-Geld-System; darüber hinaus die hervorragende YouTube-Reihe „Hidden Secrets Of Money“ von Mike Maloney.

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